Fédération Européenne des Cités Napoléonienne

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Napoleon-zwischen Hass und Bewunderung

Von 1794 bis 1814 waren die Menschen rechts und links des Rheins zerrissen zwischen Hass auf die napoleonische Herrschaft und Bewunderung für die Modernität der Franzosen. Die Ausstellung zeigt, wie "doppelgesichtig" und widersprüchlich die napoleonische Ära im Rheinland war. Ungeachtet aller freiheitlichen Impulse der Französischen Revolution verlor die Zeit Napoleons in der Wahrnehmung auf preußischer, später auf deutscher Seite nie den Charakter der Fremdherrschaft. Großes Leid brachte Napoleon über viele Familien, weil er hre Söhne in den Kriegsdienst zwang.
Die Ausstellung stellt das Selbstverständnis Napoleons der Fremdwahrnehmung gegenüber, zeigt die Modernisierungen der französischen Epoche am Beispiel des Modellstaates Großherzogtum Berg und vermittelt den kriegerischen Charakter der Zeit anhand der Schlacht von Waterloo
Die Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt mit dem Opladener Geschichtsverein von 1979 e.V. Leverkusen.

Museum Zitadelle Jülich

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